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Partnersuche - Der gesuchte Kompromiss

von nekyia

 

Das Bild über den Traumpartner im eigenen Kopf ist klar und wunderbar. Die gezielte Partnersuche hingegen unterliegt dem Gesetz der Realität – und die Realität ist meist gnadenlos genug, die meisten Traumbilder wie Seifenblasen zerplatzen zu lassen. Damit es aber nicht nur bei einem Traum-Partner bleibt, sondern zu einem realen Partner kommt, kommt der Suchende meist um Kompromisse nicht herum. Mehr darüber, lesen Sie in diesem Artikel.

Wer gezielt einen Partner sucht, möchte in der Regel natürlich so wenig Kompromisse wie möglich eingehen. Haben nicht alle Suchenden ein mehr oder weniger genau festgelegtes Bild von seinem Traumpartner in spe im Kopf? Die einen wollen einen durchtrainierten Körper, die anderen vielleicht einen überdurchschnittlichen Intelligenzquotienten, gute Manieren und möglichst noch ein Quentchen Humor.

Doch wer sich in seinem Umfeld einmal genauer umschaut, könnte mit Entsetzen feststellen: „Huch, die Welt sieht gar nicht aus, wie im Werbefernsehen und die Menschen darin sind keine Models.“ Die Erkenntnis trifft hart - zumindest der optische Abschied vom „Traumpartner“ ist aller Wahrscheinlichkeit nach vorprogrammiert und damit auch der nötige Kompromiss.

Optische Abstriche sind in der Regel gar nicht sooooooo schwer, stimmen die restlichen Wunschkriterien überein und vor allem die gegenseitige Sympathie. Ist man den optischen Kompromiss eingegangen und hat sich jemandem zugewandt, der äußerlich in zumindest einigen Punkten den eigenen Vorstellungen entspricht, kommt erneut die Erkenntnis, dass dieser jemand möglicherweise eine so eigene Persönlichkeit hat, dass er nicht wirklich in das persönliche Schema passt. Vielleicht raucht er oder sie, liest die falsche Literatur, hat den Tick sich gedankenverloren am Ohr zu kratzen oder irgend eine andere Macke, die als störend empfunden wird.

Wer dann mit Erstaunen feststellt: „Na ja, eigentlich habe ich mir meinen Partner ja anders vorgestellt, aber wenn ich mal ehrlich sein soll, so schlimm ist das alles gar nicht...“ merkt, dass er dabei ist, erneut Kompromisse einzugehen. Auf diesem Pfad geht es immer munter weiter – jeder hat klare Vorstellungen, merkt aber, der neue Partner ist anders, und... akzeptiert. Dies alles jedoch immer nur unter der Voraussetzung, dass sich für das Gegenüber bereits Gefühle entwickelt haben.

Irgend etwas, das einen anzieht, muss ein Mensch schon an sich haben, damit man bereit ist, eben diese Kompromisse einzugehen - denn ist dies nicht der Fall, kann man auch über Kleinigkeiten nicht hinwegsehen. Sind keine Gefühle da, kann schon ein leises Kaugeräusch zum abschreckendem Albtraum werden und eine bestimmte Art des Lachens bereits ausreichen, um den anderen nicht als Mensch, sondern als Clown zu sehen.

(...Fortsetzung)

 

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